Was wurde repariert?

Insgesamt konnten wir zehn Geräte wieder instand setzen – von einem defekten Fahrradlicht über eine Modelleisenbahnlok bis hin zu einem historischen DDR-Spielzeug, dem Kultklassiker „Polar 2“. Auch ein CD-Radiound verschiedene Textilien – dank unseres Nähteams – fanden ihren Weg zurück in den Gebrauch.

Mehr als nur Reparaturen

Das Reparaturcafé war nicht nur eine praktische Hilfe, sondern auch ein Ort des Austauschs und der Gemeinschaft. Bei Kaffee – dankenswerterweise gespendet von Andreas Bintig – und hausgemachtem Kuchen entstand eine herzliche Atmosphäre, in der Menschen jeden Alters zusammenkamen.

„Es war schön zu sehen, wie hier gemeinsam etwas bewegt wurde – im wahrsten Sinne des Wortes. Das Projekt zeigt, wie wichtig nachhaltiges Handeln und der Erhalt von Gebrauchsgegenständen für unsere Region sind.“
– Markus Wegner, Bürgerregion Lausitz

Die nächsten Termine

Aufgrund des großen Interesses planen wir, das Reparaturcafé regelmäßig anzubieten. Die nächsten Termine stehen bereits fest:

  • 14. Februar 2026
  • 14. März 2026 (jeweils 14–17 Uhr, POPAnker/Haus 2, Rosa-Luxemburg-Str. 35, 04916 Herzberg (Elster))

Jede:r ist herzlich willkommen – ob als Gast, Helfer:in oder Reparateur:in!

Ein wachsendes Netzwerk für Nachhaltigkeit

Seit November 2025 läuft unser Reparaturcafé in Finsterwalde bereits erfolgreich – ein gemeinsames Projekt der Bürgerregion Lausitz und des Ökumenischen Begegnungscafés Maria & Martha. Nach dem gelungenen Start in Herzberg freuen wir uns, im April 2026 einen weiteren Standort in Übigau gemeinsam mit AZL Anders Zusammen Leben zu eröffnen.

Gemeinsam reparieren, Ressourcen schonen, Gemeinschaft stärken – wir freuen uns auf euch!

Gemeinsames Reparieren in Herzberg. Foto: Markus Wegner

Ein historisches DDR-Spielzeug. Foto: Markus Wegner

Reparieren macht glücklich. Foto: Markus Wegner

Gemeinsames Reparieren in Herzberg. Foto: Markus Wegner

Eine defekte Modelleisenbahnlok wird repariert. Foto: Markus Wegner

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Ein spannender Ansatz: Kinder- und Jugendbeteiligung in Fördervereinen 

Claudia Kontschak von unserem Knotenpunkt KiJuBB traf Berliner und Brandenburger Fördervereine zum Workshop rund um Kinder- und Jugendbeteiligung in Kita und Schule.

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Bereits im November hat eine Jury die 40 Künstlerinnen und Künstler ausgewählt, die die 1. openart Lausitz Biennale 2026 mit Leben – oder besser mit Kunst – füllen werden. Jetzt sind auch die Entscheidungen für die Sparte Open Spaces / Offene Räume gefallen, in denen sich regionale Projekte um eine Teilnahme an der Biennale bewerben konnten.

IÖW-Tagung „Wandel am Limit – und jetzt?“

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Gelungener Auftakt des Vereins- und Ehrenamtsstammtisches Doberlug-Kirchhain

Knapp 100 Engagierte aus 58 Vereinen und Initiativen folgten der Einladung ins Refektorium am Schloss Doberlug-Kirchhain. Ein herzliches Dankeschön gilt vor allem den zahlreichen Ehrenamtlichen für die engagierte Teilnahme – ein starkes Signal für die Zukunft des Ehrenamts in Doberlug-Kirchhain.

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