Unsere Türen stehen offen für Kommunen, Bürgerinnen und Bürger, die sich in ihrer Heimat engagieren wollen. Für uns sind es vor allem Menschen, die den Wandel gestalten.

Uns geht es um Selbstwirksamkeit und informelle Bürgerbeteiligung – kleinteilige Strukturen, die die Region bereichern und in die Gesellschaft hineinwirken. Das kann das Beleben von Innenstädten sein genauso wie eine Jugendkonferenz, eine Nachbarschafts-Initiative oder ein Fest, auf dem Begegnungen möglich sind. Wenn Menschen sich zusammenfinden und gemeinsam etwas auf die Beine stellen, was auch anderen Menschen zugutekommt, ist das Gefühl der Selbstwirksamkeit am größten. Und das wiederum stärkt die Identifikation mit der Region.

Seit 2018 beschäftigen wir uns mit dem guten Leben in der Lausitz/łuža – mit hoher Lebensqualität und friedlichem Miteinander. Seitdem entwickeln wir verschiedene Formate, in denen sich Menschen austauschen und zu gemeinsamem Engagement verabreden können. Daraus entstand 2020 das Netzwerk Bürgerregion Lausitz. Dank einer Bundesförderung aus dem STARK-Programm arbeiten wir seit 2023 als gefördertes bürgerschaftliches Netzwerk. So können wir den sehr dynamischen Strukturwandel hauptberuflich und professionell begleiten und unsere Angebote für die Menschen in der Fläche ausbauen.

UNSER BEITRAG ZUM WANDEL VON UNTEN

Wir zeigen den Menschen in der Lausitz/łuža, dass ihre Ideen und ihr Engagement wichtig sind. Wir beraten und vernetzen Menschen, die sich in der Lausitz/łuža engagieren oder engagieren wollen. Mit unseren Standorten bieten wir Präsenz und Expertise in der Fläche, die Engagierte für die Mitgestaltung der Lausitz/łuža nutzen können. Wir bringen theoretisches und praktisches Wissen über Bürgerbeteiligung und zivilgesellschaftliches Engagement in den Lausitzer Strukturwandel ein. Wir zeigen auf, wo die Interessen von Bürgerinnen und Bürgern besser vertreten sein sollten, und machen Vorschläge zu geeigneten Formaten. Wir kennen die Herausforderungen kleinerer Kommunen im Strukturwandel und stehen an ihrer Seite. Für uns steht immer im Vordergrund, wie die Menschen in der Lausitz/łuža den Wandel aktiv mitgestalten und etwas starten können. Und darauf finden wir mit vielen Menschen guten Willens wirksame Antworten.

Akteurinnen in Cottbus bei unserer Veranstaltung "Austauschen und Tun". Foto. Christiane Schleifenbaum

Weitere Beiträge

Zweimal erfolgreich beim Teilhabefonds

Strukturwandelgelder können eine nachhaltige Wirkung in ökologischer und kultureller Bildung sowie Landschaftsgestaltung entfalten. Am Beispiel der Aktiv-Wochenenden mit angehenden Zirkus-Kindern des Vereins zukunftsFähig e.V. zeigt sich, dass der Teilhabefonds eine Bewegung in Gang setzen kann. Worauf bei Fördermitteln zu achten ist und welche Verbesserungen möglich sind, erfahrt ihr in diesem Interview mit Robert Strauch von zukunftsFähig e.V.

Regionale Kulturbeiträge bereichern die internationale openart Lausitz Biennale

Bereits im November hat eine Jury die 40 Künstlerinnen und Künstler ausgewählt, die die 1. openart Lausitz Biennale 2026 mit Leben – oder besser mit Kunst – füllen werden. Jetzt sind auch die Entscheidungen für die Sparte Open Spaces / Offene Räume gefallen, in denen sich regionale Projekte um eine Teilnahme an der Biennale bewerben konnten.

Logo Kijubb

Kinder und Jugendliche verhandeln mit Politik und Verwaltung.

Unser Knotenpunkt KiJuBB berät und begleitet Kommunen, die Kinder und Jugendliche in ihren Gemeinden beteiligen wollen. Das ist ein sehr aufwändiger Prozess. Denn die Beteiligten könnten unterschiedlicher nicht sein.

Rückblick zu Gesprächsbereit: Arbeitsvisionen – Lass uns was unternehmen

Wie stellen wir uns Arbeit in der Lausitz vor – heute, morgen und übermorgen. Welche Ideen habt ihr für sinnvolle Beschäftigung, faire Arbeitsbedingungen und kreative Unternehmungen?

Alle Beiträge
Zurück nach oben