Zivilgesellschaftliche Diskurse

Dieser gegenwärtig zentrale Diskurs wird als Leitbildprozess organisatorisch und inhaltlich noch bis Ende 2020 von der Zukunftswerkstatt Lausitz verantwortet. 

Die Lausitzer Perspektiven haben hierzu ein eigene Position aus dem Blickwinkel der Zivilgesellschaft formuliert.

Zivilgesellschaftliche Akteure und Projekte benötigen auch in der Lausitz dringend eine sachliche und personelle Unterstützung, die finanziert werden muss.. 

Dazu haben die Lausitzer Perspektiven bereits 2018 einen eigenen Vorschlag erarbeitet.

In Sachsen installierte die Landesregierung 2019 eine Form des zivilgesellschaftlichen Fond, an der der sächsische Teil der Lausitz  partizipiert – der Mitmachfond im Lausitzer Revier.

In Brandenburg möchte die Landesregierung ebenfalls eine Form des zivilgesellschaftlichen Fonds einrichten – ein Förderprogramm für Projekte regionaler Vereine, Verbände und Kirchen.  

Eine Gruppe zivilgesellschaftlicher Akteure aus Brandenburg hat hierzu ein Arbeitspapier für einen „Beirat zur Förderung der Zivilgesellschaft im Strukturwandel“ vorgelegt.

Wenn zivilgesellschaftliche Akteure untereinander und mit Akteuren anderer gesellschaftlicher Handlungsfelder kooperieren, entstehen lokale Bündnisse, die eine nachhaltige Wirkungskraft für die Bürger entfalten können. Wie aber macht man das? 

Hier ein Versuch aus Hoyerswerda.

Bürgerräte sind das bedeutsamste Format zivilgesellschaftlicher Partizipation. 

Im sächsischen Görlitz wird dies bereits praktiziert.  Wie und wo kann dieses Beteiligungsformat weiter ausgebaut werden?